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Arbeitsrecht

Linkspartei will Einschränkungen bei Leiharbeit

Publicerat måndag 20 augusti 2012 kl 09.27
Jonas Sjöstedt

Die Linkspartei will Arbeitgebern verbieten, Mitarbeiter zu entlassen und anschließend Personal über eine Leiharbeitsfirma anzumieten. In einer Rede am Sonntag im nordschwedischen Umeå sagte der Parteivorsitzende Jonas Sjöstedt, bislang sei die Gesetzeslage in Schweden unzureichend.

Es stehe Arbeitgebern frei, anstelle der früheren Mitarbeiter Leihpersonal die gleichen Arbeitsaufgaben ausführen zu lassen. Seine Partei strebe an, ein klares Verbot derartigen Vorgehens im Gesetz zu verankern. Darüber hinaus sollen Leihfirmen nur für eine begrenzte Zeit in anderen Unternehmen tätig sein dürfen. Die Linkspartei präsentiert ihre Forderung mit Blick auf den gemeinsamen Vorschlag, den die bürgerlichen Regierungsparteien in Kürze vorlegen wollen. Darin soll die entsprechende schwedische Gesetzgebung den EU-Gesetzen angeglichen werden. Auf dem jüngsten Kongress der Linkspartei hatte eine Mehrheit der Delegierten gefordert, Leiharbeit gänzlich zu verbieten. Im Schwedischen Rundfunk sagte Sjöstedt, dies sei derzeit aber nicht aktuell, da der EU-Gerichtshof ihr nicht stattgeben würde. Die aktuelle Forderung der Linkspartei sei zunächst ein Schritt auf dem Weg zu einem Verbot.

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