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Umgangston immer rauer

Mobbing nimmt zu - Gesellschaft ist gefordert

Publicerat måndag 20 augusti 2012 kl 13.18
Wer wird heute fertiggemacht? (Foto: Anders Wiklund/Scanpix)

Immer mehr Schweden sehen sich, vor allem im Internet, sozialem Mobbing ausgesetzt. Wie der Schwedische Rundfunk unter Verweis auf Statistiken des Beirats für Kriminalitätsbekämpfung berichtet, wurden im ersten Halbjahr 2012 insgesamt 850 Fälle von Ehrenkränkung zur Anzeige gebracht, ein Anstieg um 16 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres.

Im Laufe der vergangenen zehn Jahre hat sich die Zahl der Anzeigen demnach nahezu verdoppelt, wobei man außerdem von einer hohen Dunkelziffer ausgeht. Der Regierung liegt seit Ende 2011 ein Vorschlag vor, wonach Mobbing im Internet von der Datenschutzbehörde verfolgt und mit Geldstrafen geahndet werden soll. Bisher ist der Vorschlag jedoch nicht verwirklicht worden. Der Generaldirektor der Datenschutzbehörde, Göran Gräslund, sagte, im Internet würden "unglaublich viele" Kränkungen begangen. Es sei nötig, dass die Gesellschaft darauf reagiere. Dazu seien aber vermutlich strengere Gesetzesregelungen erforderlich.

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