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Gerichtliche Entscheidung

Quick bleibt in der Psychiatrie

Publicerat tisdag 9 november 2010 kl 15.13
Thomas Quick/Sture Bergwall (Foto: Yvonne Åsell/Scanpix)

Der mehrfach wegen Mordes verurteilte Sture Bergwall - früher Thomas Quick – bleibt in einer geschlossen psychiatrischen Anstalt. Dies beschloss das Verwaltungsgericht der zweiten Instanz in Sundsvall. Ein medizinisches Gutachten hatte Bergwall bescheinigt, er leide weiterhin unter der psychischen Störung, die zu seiner zwangsweisen Behandlung geführt habe.

Das Verwaltungsgericht erachtet zudem die Gefahr, dass Bergwall erneut straffällig wird, als beträchtlich. Bergwall und sein Anwalt, Thomas Olsson, haben angekündigt, dass sie Berufung gegen die Entscheidung einlegen werden.

Thomas Quick/Sture Bergwall befindet sich seit 1991 im Gewahrsam der Rechtspsychiatrie. Voraussetzung für seine Freilassung ist ein Gerichtsbeschluss. Er ist in sechs Verhandlungen für den Mord an acht Menschen verurteilt worden.

Wiederaufnahmeverfahren

2008 widerrief er sämtliche Mordgeständnisse. 2009 bewilligte das Appelationsgericht Svea hovrätt in Stockholm die Wiederaufnahme des Verfahrens im Mordfall an dem israelischen Touristen Yenon Levi 1988. Bergwall wurde später freigesprochen.

Er hat vor Kurzem auch ein Wiederaufnahmeverfahren im Fall der 1988 spurlos verschwundenen neunjährigen Therese Johannessen erhalten. Mehr Anträge auf Verfahrenswiederaufnahmen werden erwartet.

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