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Eisenerz-Abbau unter Kiruna

Wohnhäuser im Zentrum müssen in fünf Jahren weg

Publicerat torsdag 23 augusti 2012 kl 16.47
Bedrohlich nahe dem Stadt-Zentrum - Der Eisenerz-Abbau von Kiruna (Foto: Anneli Lindbäck/Sveriges Radio)

Dem Eisenerz-Untertagebau unter der Stadt Kiruna werden etliche Häuser im Zentrum der nördlichsten Stadt Schwedens weichen müssen. Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, werden in spätestens fünf Jahren die Wohnhäuser geräumt sein müssen.

Der Betreiber des weltweit womöglich größten Eisenerz-Untertagebaus, LKAB, teilte mit, dass sich Risse oberhalb der Eisenerzmine schneller als erwartet ausbreiten würden.

Für die Gemeindevorsitzende von Kiruna, Kristina Zakrisson, kam diese Mitteilung völlig überraschend. Es sei sehr schwierig Stadtplanung zu betreiben, wenn derartige Informationen nicht früh genug bekannt gegeben würden, sagte Zakrisson dem Schwedischen Rundfunk.

Der Untertagebau ist der weitaus größte Arbeitgeber in der Region Kiruna. Seitdem neue Erz-Vorkommen unter der Stadt entdeckt wurden, haben sich die etwa 20.000 Einwohner in den vergangenen Jahren auf eine schrittweise Räumung der Stadt eingestellt.

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