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Gefährliche Arbeitsplätze

Arbeitsunfälle in der Forstwirtschaft im Fokus

Publicerat fredag 24 augusti 2012 kl 08.23
Gefährliches Pflaster?

Das Amt für Arbeitsumwelt plant eine landesweite Inspektion der von zahlreichen Arbeitsunfällen betroffenen Forstwirtschaft. Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, sind allein in diesem Jahr sechs Menschen beim Fällen von Bäumen umgekommen.

Die Zahl der Arbeitsunfälle insgesamt ist aber bedeutend höher. In der schwedischen Forstwirtschaft sind derzeit knapp 30.000 Menschen beschäftigt. Die Branche zählt zu den am stärksten von Arbeitsunfällen betroffenen. In den vergangenen fünf Jahren kamen insgesamt 26 Menschen ums Leben. Der Trend der Aufsplitterung in kleine Unternehmen und der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer habe das Sicherheitsdenken unter Umständen negativ beeinflusst, sagte ein befragter Forstunternehmer. So unterscheiden sich Sicherheitsbestimmungen häufig zwischen verschiedenen Ländern. Im Laufe der kommenden zwei Jahre will das Amt für Arbeitsumwelt insgesamt 1500 Arbeitsplätze besichtigen. Der Generaldirektor des Amtes, Mikael Sjöberg, sprach von "Herausforderungen, die lösbar" seien. Scheu vor ausländischen Arbeitskräften sei nicht angebracht; gleichwohl stelle dies besondere Anforderungen, derer sich die Arbeitgeber bewusst sein müssten.

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