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Umfrageergebnisse eindeutig

Dänen gegen Prostitutionsgesetz à la Schweden

Publicerat måndag 27 augusti 2012 kl 11.24
In Dänemark will man lieber weitermachen wie bisher

Das Vorhaben der dänischen Mitte-Links-Regierung, ein Prostitutionsgesetz nach schwedischem Vorbild einzuführen, wird von der Mehrzahl der Dänen abgelehnt.

Laut einer Meinungsumfrage der Tageszeitung Jyllands-Posten sprechen sich 67 Prozent der Befragten gegen die Einführung eines neuen Gesetzes aus, lediglich 20 Prozent würden dies begrüßen. Laut dem schwedischen Gesetz von 1998 steht der Kauf von Sex unter Strafe, während der Verkauf legal ist. Freier können demnach mit Geld- oder Freiheitsstrafen belegt werden, während der oder die Prostituierte straffrei bleibt. Mit der Einführung eines entsprechenden Gesetzes in Dänemark wolle man ein deutliches Signal geben, dass der Kauf sexueller Dienste nicht in Ordnung sei, sagte der gleichstellungspolitische Sprecher der Sozialdemokraten, Rasmus Horn Langhoff. Diese Einsicht zu vermitteln, werde offenbar aber eine "riesengroße Aufgabe" sein. Weder der Kauf noch der Verkauf von Sex ist in Dänemark untersagt.

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