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Arbeit mit Kindern

Besserer Zugang zum Vorstrafenregister

Publicerat torsdag 30 maj 2013 kl 15.33
Nicht zuletzt im Kinder- und Jugendsport ist die geplante Neuregelung interessant

Alle, die im Rahmen von Vereinsarbeit oder anderer ideeller Tätigkeit mit Kindern in Kontakt kommen, sollen künftig einfacher auf Vorstrafen hin untersucht werden können.

Das schlägt die Regierung in einem Gesetzesentwurf für den stärkeren Schutz vor sexuellen Übergriffen auf Kinder vor. Es soll demnach möglich werden, unkomplizierter als bisher polizeiliche Führungszeugnisse anzufordern, wobei nur schwere Straftaten ins Gewicht fallen. Bisher werden bei einer entsprechenden Anforderung alle Straftaten, auch geringerer Art, angezeigt, was mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden ist. 

Die neue Regel soll für ideelle Vereinigungen, Stiftungen und registrierte Glaubensgemeinschaften gelten. Die Entscheidung darüber, ein Führungszeugnis anzufordern, soll dabei weiter den Arbeitgebern obliegen. Für potenzielle Mitarbeiter im Schul- und Vorschulbereich ist die Vorlage eines polizeilichen Führungszeugnisses schon jetzt obligatorisch.

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