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Breite Absichtserklärung

Gemeinsam für bessere Schulpolitik

Publicerat måndag 3 juni 2013 kl 09.22
In Schwedens Schule lässt vieles zu wünschen übrig (Foto: Jessica Gow/Scanpix)

Um die negative Entwicklung im Bereich der Schule umzukehren, ist vor allem die Stärkung der Position des Lehrers erforderlich. Das hat Bildungsminister Jan Björklund in einem gemeinsamen Aufruf unter anderem mit Repräsentanten der Lehrergewerkschaften betont.

Unter der Überschrift "Zehn Veränderungen, die die schwedische Schule retten sollen" äußert sich der Minister in der Tageszeitung Dagens Nyheter gemeinsam mit Eva-Lis Sirén und Bo Johansson vom Lehrerverband und vom Landesverband der Lehrer, dem Vorsitzenden des Verbandes Schwedischer Kommunen und Provinzen, Anders Knape, sowie Mikaela Valtersson vom Landesverband der freien Schulen. Als erste Forderung wird dabei die Erhöhung der Lehrergehälter genannt. Dringlich seien auch die konsequente Fortsetzung der neuen Herangehensweise, wonach Lehrer für ihren Beruf ausgebildet sein müssen, und höhere Anforderungen an Studienanfänger. Die Unterzeichner empfehlen darüber hinaus Institutionen wie Übungs-Schulen für Lehrerstudenten und kündigen die Einrichtung eines Instituts zur Schulforschung an. Was im Klassenzimmer gelehrt werde, müsse sich auf Forschungsergebnisse gründen, heißt es dazu. Hier bestehe in der schwedischen Schule ein hoher Bedarf.

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