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Lehrergewerkschaft kritisiert

Zentralprüfungen überlasten Schwedens Lehrer

Publicerat fredag 7 juni 2013 kl 13.37
Viele Lehrer fühlen sich von den Zentralprüfungen überlastet

Schwedens Lehrer klagen über zu hohe Arbeitsbelastungen aufgrund der landesweiten Zentralprüfungen. Laut der Lehrergewerkschaft „Lärarförbundet“ fühlen sich immer mehr ihrer Mitglieder unzufrieden in ihrem Beruf aufgrund der höheren Arbeitsbelastung durch die Prüfungen.

Neben den obligatorischen Klausuren in den Fächern Mathematik, Schwedisch und Englisch müssen die Sechst- und Neuntklässler seit diesem Jahr Prüfungen in gesellschafts- und naturwissenschaftlichen Fächern ablegen. Für die bereits stark gestressten Lehrer bedeute dies jedoch vor allem eine zusätzliche Belastung, sagte die Vorsitzende der Gewerkschaft, Eva-Lis Sirén dem Schwedischen Rundfunk. Landesweite Prüfungen seien zwar wichtig, um für alle Schüler unabhängig von ihrer Schule oder Wohnort dieselben Voraussetzung zu schaffen. Unter den heute vorherrschenden Arbeitsbedingungen seien die Prüfungen aber nicht zu bewältigen.

Bildungsminister Jan Björklund betonte, dass die landesweiten Prüfungen zwar bestehen bleiben würden, die Korrekturarbeiten aber besser aufgeteilt werden können. Dabei könnten die Klausuren von einer zentralen Stelle eingesammelt und korrigiert werden.

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