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Schwierige Lage auf dem Wohnungsmarkt

Mietwohnungen fehlen fast überall

Publicerat onsdag 12 juni 2013 kl 15.31
Nybyggda lägenheter vid Norra Djurgårdsstaden. Foto: Claudio Bresciani/Scanpix
Vielerorts müsste mehr gebaut werden

In nahezu 90 Prozent aller schwedischen Gemeinden besteht ein Mangel an Mietwohnungen. Andere Wohnformen wie Eigentumswohnungen oder Einfamilienhäuser fehlen dagegen nur in der Hälfte der Kommunen. Dies ergab eine Untersuchung des staatlichen Amtes für Wohnungswesen.

Besonders groß sei der Mangel an kleinen und billigen Wohnungen, die vor allem von jungen Leuten und Einwanderern nachgefragt würden. Aber auch ältere Menschen und Familien mit mehreren Kindern hätten vielerorts Probleme, eine passende Bleibe zur Miete zu finden, so der Bericht der Behörde.

Der Verband der Eigenheimbesitzer kritisierte jedoch, dass die Untersuchung ein falsches Bild der Lage auf dem Wohnungsmarkt wiedergebe. Es sei zum Beispiel falsch, dass kaum neue Einfamilienhäuser gebraucht würden, wie es viele Gemeinden behaupten. Der kräftige Anstieg der Wohnungs- und Hauspreise in den vergangenen 15 Jahren spräche eindeutig dagegen, so der Verband.

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