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Trotz Verbot im Pachtvertrag

Steuergelder für königliche Renovierung

Publicerat torsdag 13 juni 2013 kl 12.13
Des Königs Altenteil?

In die Renovierung des Schlosses Stenhammar in Sörmland, südwestlich von Stockholm, sind umgerechnet mehr als eine Million Euro an Steuergeldern geflossen - und das obwohl der schwedische König laut geltendem Pachtvertrag alle Kosten eigentlich selbst übernehmen muss.

Wie das Schwedische Fernsehen berichtet, sehe der Vertrag vor, dass der Pächter laufende Unterhaltarbeiten und Renovierungen komplett aus eigener Tasche bezahle. Auch die Apanage, die der König jedes Jahr vom Staat erhält, um seinen dienstlichen Pflichten nachgehen zu können, dürfe nicht für die Aufrüstung von Stenhammar genutzt werden, wie der schwedische Königshof gegenüber dem Fernsehsender bestätigte. Dennoch hat die staatliche Immobilienverwaltungsbehörde also einen Großteil der Renovierungskosten, die sich auf insgesamt etwa vier Millionen Euro belaufen, übernommen.

König Carl Gustaf selbst wollte sich zu der Frage nicht äußern. Er pachtet das Schloss mit seinen dazugehörigen 150 Gebäuden und 2200 Hektar Land derzeit für etwa 115 Euro pro Jahr vom Staat. Da er Interesse daran gezeigt hat, sich selbst einmal in Stenhammar niederzulassen, sind Schloss und Gut in den vergangenen Jahren umfassend renoviert worden.

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