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"Rauchen tötet"

Große Warnhinweise nicht verfassungskonform

Publicerat torsdag 13 juni 2013 kl 15.42
So weit wie in Australien soll es nicht gehen

Die geplante EU-Richtlinie zu größeren Warnhinweisen auf Zigarettenschachteln würde gegen das schwedische Grundgesetz verstoßen. Daher will die Regierung die derzeit vorgeschlagene Regelung kommende Woche auf dem Treffen der EU-Gesundheitsminister kippen.

Grund ist eine juristische Analyse, die ergeben hat, dass der Plan, drei Viertel der Fläche einer Zigarettenschachtel künftig mit Warntexten zu bedrucken, gegen die so genannte Druckfreiheitsverordnung verstoßen würde, welche wiederum Teil der schwedischen Verfassung ist. Die Möglichkeit, die Zigarettenmarke zu präsentieren, werde durch die geplante Richtlinie zu stark eingeschränkt, so die Regierung in einem Papier an den EU-Ausschuss des Reichstages.

Als Kompromiss schlägt man nun vor, statt drei Vierteln nur die halbe Verpackung mit Warnhinweisen bedrucken zu lassen. Eine solche Regelung wäre mit dem schwedischen Grundgesetz vereinbar, so die Einschätzung der Regierung.

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