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Schwedische Forschung

Größeres Schlaganfall-Risiko für Männer

Publicerat måndag 17 juni 2013 kl 12.12
Nach einem Schlaganfall sind oft langwierige Reha-Maßnahmen notwendig

Was die Folgen eines Schlaganfalls angeht, gibt es große Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Dies hat ein Forscherteam an der Universität im südschwedischen Lund herausgefunden.

Demnach hat das weibliche Geschlechtshormon Östrogen eine gewisse Schutzwirkung, die dazu beiträgt, dass Frauen im Durchschnitt erst in einem höheren Alter betroffen sind als Männer. Bei Männern käme es aber nach einem Schlaganfall auch zu einem stärkeren Zusammenziehen der Blutgefäße im Gehirn, so die Medizinierin Hilda Ahnstedt gegenüber der Zeitung Sydsvenskan. Die Forscher vermuten außerdem, dass noch weitere biologische Faktoren eine Rolle spielen.

Trotz der großen Unterschiede zwischen den Geschlechtern werden die jährlich etwa 30.000 Schlaganfall-Patienten in Schweden derzeit alle auf die gleiche Art und Weise behandelt. Die Wissenschaftler aus Lund hoffen nun, dass ihre Forschung langfristig zur Entwicklung neuer Medikamente und Behandlungsmethoden beitragen kann. Einen ersten Wirkstoff haben sie bereits erfolgreich an Ratten getestet.

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