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Verbreitung bis nach Nordschweden

Zeckenplage weitet sich aus

Publicerat måndag 17 juni 2013 kl 13.44
In Wald und Flur ist Vorsicht geboten

In Schweden treten immer mehr Fälle von von Zecken übertragener Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) auf. Insgesamt 288 Menschen erkrankten vergangenes Jahr - etwa fünf mal so viele wie noch 1990, berichtet das Schwedische Fernsehen.

Zecken treten inzwischen auch in immer größerer Zahl in Nordschweden auf, wo man vor den Parasiten bis vor wenigen Jahren noch in Sicherheit war. Immer mehr Schweden lassen sich inzwischen gegen den FSME-Erreger impfen. Trotz positiver Erfahrungen von den zwischen Schweden und Finnland gelegenen Åland-Inseln gibt es derzeit aber keine Pläne dafür, die Zecken-Impfung hierzulande künftig gratis anzubieten. Damit sich eine solche Gratis-Impfung lohne, müsse die Zahl der Erkrankungen noch deutlich höher liegen als heute, so eine vom Schwedischen Fernsehen zitierte Studie.

Eine Frühsommer-Meningoenzephalitis äußert sich häufig durch grippeähnliche Symptome und kann die Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten zur Folge haben. Viele Infizierte merken jedoch gar nicht, dass sie den Erreger in sich tragen. Nach der Ansteckung mit dem FSME-Erreger ist eine Behandlung nicht mehr möglich, nur die Impfung bietet einen vorbeugenden Schutz.

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