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Nach Außenminister-Treffen

Keine Lösung im Fall Assange in Sicht

Publicerat måndag 17 juni 2013 kl 15.15
Seit über einem Jahr hat Julian Assange die Botschaft schon nicht mehr verlassen

Wikileaks-Gründer Julian Assange muss auch weiterhin in der ecuadorianischen Botschaft in London bleiben. Die Außenminister von Ecuador und Großbritannien konnten sich bei ihrem Treffen am Montag nicht auf eine Lösung der festgefahrenen Situation einigen.

Beide Länder haben nun eine gemeinsame Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die sich weiter mit der Frage beschäftigen soll, ob Assange demnächst das Land verlassen darf, oder nicht. Der Wikileaks-Gründer sitzt seit über einem Jahr in der Londoner Botschaft des südamerikanischen Landes fest. Ecuador hatte ihm damals politisches Asyl gewährt. Die britische Polizei kann ihn jedoch sofort verhaften, sobald er das Botschaftsgebäude verlässt.

Gegen Assange liegt ein internationaler Haftbefehl vor, da er in Schweden unter anderem wegen des Verdachts auf Vergewaltigung gesucht wird. Großbritannien hat seiner Auslieferung nach Schweden zugestimmt und alle rechtlichen Schritte des Wikileaks-Gründers gegen diese Entscheidung waren in den vergangenen Jahren ohne Erfolg geblieben.

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