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Untersuchung gewaltverherrlichender Internetseiten

Rechtsextremisten äußerst aktiv im Web

Publicerat tisdag 18 juni 2013 kl 13.43
Im Netz floriert der Rechtsextremismus

Jeden Tag werden rechtsextreme schwedische Websites etwa 145.000 mal aufgerufen. Damit haben die Seiten mehr als sieben mal so viele Besuche wie die Homepages sämtlicher im Reichstag vertretener Parteien zusammen. Dies geht aus einem Bericht des staatlichen Medienrates hervor.

Demokratieministerin Birgitta Ohlsson, die den Bericht am Dienstag entgegennahm, sagte dem Schwedischen Rundfunk, dass die stark ausgeprägten Online-Aktivitäten gewaltverherrlichender rechter Gruppen sehr ernst genommen und genauestens beobachtet werden müssten. Der Medienrat meint, dass vor allem Jugendliche für den Umgang mit Informationen von Seiten dieser Art besser geschult werden müssten. Daher sollten zum Beispiel Lehrer schon während der Ausbildung auf das Problem aufmerksam gemacht werden.

Der staatliche Medienrat hat für seinen Bericht verschiedene gewaltverherrlichende Internetseiten unter die Lupe genommen. Auf allen großen rechtsextremen Websites sei der Inhalt von einer strikten Abgrenzung zu anderen gesellschaftlichen Gruppen, einem konspiratorischen Weltbild sowie einer Verachtung demokratischer Lösungen geprägt. Linksextreme und dschihadistische schwedische Homepages weisen nach Angaben des Medienrates nur einen Bruchteil der Besucherzahlen von rechten Seiten auf.

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