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Kälber verenden wenige Tage nach der Geburt

Elchsterben auf Öland nimmt beunruhigende Ausmaße an

Publicerat tisdag 18 juni 2013 kl 15.59
Die Ursache des Massensterbens ist weiter unklar

Mehr als die Hälfte aller in diesem Jahr auf der schwedischen Ostseeinsel Öland geborenen Elchkälber sind innerhalb der ersten Lebenswoche gestorben. Die Kälber seien bei ihrer Geburt gesund gewesen, hätten dann aber aus bisher ungeklärten Gründen nicht von der Muttermilch getrunken, so ein Mitarbeiter der Staatlichen Veterinärmedizinischen Anstalt gegenüber der Nachrichtenagentur TT.

Das mysteriöse Kälbersterben wurde bereits im vergangenen Jahr auf Öland beobachtet, hat in dieser Saison aber noch größere Ausmaße angenommen. An der Veterinärmedizinischen Anstalt hofft man nun, mithilfe weiterer Proben im Laufe des Sommers Klarheit in die Frage nach der Ursache bringen zu können.

Auch in mehreren Regionen auf dem Festland sind in der letzten Zeit außergewöhnlich viele Elche verendet. Hier vermuten die Forscher derzeit, dass ein Mangel an Vitamin B hinter dem Massensterben stecken könnte. Zur genaueren Erforschung des Problems hatte die Gouverneurin der südschwedischen Provinz Blekinge kürzlich Regierung und staatliche Behörden um Hilfe gebeten.

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