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Banken regulieren, nicht besitzen

Staat verkauft Nordea-Anteile

Publicerat onsdag 19 juni 2013 kl 11.12
Nur noch zu 7 Prozent in Staatsbesitz

Der schwedische Staat hat erneut Anteile an der Großbank Nordea verkauft. Insgesamt haben 260 Millionen Aktien den Besitzer gewechselt und dem Staat umgerechnet etwa 2,2 Milliarden Euro eingebracht. Die Einnahmen sollen nach Regierungsangaben zum Schuldenabbau eingesetzt werden.

Finanzmarktminister Peter Norman teilte mit, dass die Aufgabe des Staates sei, Banken zu regulieren und nicht zu besitzen. Außerdem seien Bankaktien immer mit großen Risiken verbunden. Die Einstellung der Regierung sei deshalb, den staatlichen Anteil an der Großbank weiter zu verringern, so Norman in einer Presseerklärung.

Nordea ist mit insgesamt rund 11 Millionen Kunden der größte Finanzkonzern Nordeuropas und eines der vier marktbeherrschenden Kredithäuser Schwedens. Bereits seit der schwedischen Bankenkrise Anfang der 1990er-Jahre befindet sich das Unternehmen teilweise in Staatsbesitz. Seitdem hat die Regierung jedoch mehrmals größere Aktienpakete veräußert, so zuletzt im Jahr 2011. Nach dem jetzigen Verkauf besitzt der schwedische Staat noch sieben Prozent der Nordea-Anteile.

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