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Untersuchung angekündigt

Leihmutterschafts-Verbot unter der Lupe

Publicerat onsdag 19 juni 2013 kl 17.39
Um eine Leihmutter zu finden, müssen Schweden derzeit noch ins Ausland fahren

Die Regierung will nun untersuchen lassen, ob es in Schweden künftig erlaubt sein soll, ein Kind mithilfe einer Leihmutter auf die Welt zu bringen. In den kommenden zwei Jahren soll eine Juristin sämtliche damit verbundenen Fragen erörtern und dann einen Vorschlag für eine mögliche neue Regelung unterbreiten.

In Schweden ist es derzeit verboten, eine Frau damit zu beauftragen, ein Kind zu gebären und es dann wegzugeben. Deshalb reisen viele Paare, die sich aus unterschiedlichen Gründen ihren Kinderwunsch nicht selbst erfüllen können, in andere Länder, wo genau dieses Vorgehen legal möglich ist. Die schwedischen Gemeinden schätzen, dass seit 2007 etwa 100 schwedische Kinder mithilfe einer Leihmutter zur Welt gekommen sind.

Im Frühling vergangenen Jahres hatte eine Parlamentsmehrheit die Regierung aufgefordert, die Frage der Leihmutterschaft untersuchen zu lassen. Damals hatte sich eine ungewöhnliche Koalition aus Christdemokraten und Linkspartei gegen eine Veränderung der derzeit geltenden Regelung ausgesprochen.

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