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Mittsommer

Traditionelles Verkehrschaos zum Mittsommerwochenende – Leichte Entwarnung nach ausbleibenden Zugstreik

Publicerat torsdag 20 juni 2013 kl 09.59
Mit dem Bus erreicht man in Stockholm dieses Jahr nur schwerlich eine Mittsommerfeier (Foto: Hasse Holmberg / Scanpix)

Zur Verkehrslage am Mittsommerwochenende kann leichte Entwarnung gegeben werden: Die angekündigten Streiks im Schienennahverkehr sind abgeblasen worden.

Der S- und U-Bahnverkehr in Stockholm, Skåne und Göteborg wird wie gewöhnlich in Betrieb sein. Nach Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und der Gewerkschaft Seko wurde eine Gehaltserhöhung von fast sieben Prozent für das Zugpersonal angekündigt. Zudem kann die Gewerkschaft das neue Abkommen aufkündigen, falls ein neuer Zugbetreiber in den kommenden Jahren den Nahverkehr übernehmen und dem Personal nicht dieselben Anstellungsbedingungen zugestehen wird.

Die Verkehrslage am Mittsommerwochenende wird jedoch von dem nach wie vor laufenden Busstreik beeinflusst. Etwa 50 Stockholmer Linien sind eingestellt; Busreisen zu Mittsommerfeiern im Norden und Süden der Hauptstadt sind nur stark eingeschränkt möglich. Auch im nordschwedischen Umeå stehen die Busse still. Wie bei den U-Bahnen spielt die Anstellungssicherheit eine entscheidende Rolle in dem Arbeitskampf. Im Gegensatz zu ihren Genossen im Schienennahverkehr konnte die Gewerkschaft Kommunal bislang aber noch keine Einigung mit den Busunternehmen erzielen.

Was den Straßenverkehr angeht, ist das Mittsommerwochenende in Schweden berüchtigt. Im Durchschnitt sterben sieben Menschen jedes Jahr im Zuge von Verkehrsunfällen – häufig ist Trunkenheit am Steuer die Unfallursache. Vor allem die Strecke zwischen Stockholm und dem mittelschwedischen Dalarna und die Route zur Insel Öland sind stark betroffen. Auch entlang der Westküste drängen sich zu Mittsommer jedes Jahr die Autofahrer.

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