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Vorschlag an regierung

Mehr Mitspracherecht für Patienten gefordert

Publicerat onsdag 26 juni 2013 kl 13.27
Hals- und Beinbruch!

Bis zum Jahr 2015 sollen im Gesundheitswesen Gesetze in Kraft treten, die den Patienten mehr Einflussnahme ermöglichen. Das geht aus einer im Regierungsauftrag erstellten Untersuchung hervor, deren Ergebnisse am Mittwoch an Sozialminister Göran Hägglund übergeben wurden. 

Ziel der Untersuchung sei es, bestehende Unterschiede in der Behandlungsqualität zu verringern und den Patienten bessere Informationsmöglichkeiten über Behandlungen und Behandlungsergebnisse zu geben, schreibt der für die Untersuchung Verantwortliche, Johan Assarsson, in einem Artikel in der Tageszeitung Dagens Nyheter. So sollten staatliche Stellen stärker Einfluss nehmen, um Unterschiede in der Qualität der Behandlung zu vermeiden. Assarsson verweist auf die zahlreichen Untersuchungen, wonach Menschen aus schwächeren sozialen Gruppen in Schweden schlechtere medizinische Behandlung erhalten. So unterscheide sich die Qualität zwischen Hochausgebildeten und Menschen mit geringerer Bildung sowie zwischen Männern und Frauen. Dies gelte insbesondere in der Psychiatrie. Zudem seien unter anderem in der Diabetes- und Krebsbehandlung die Qualitätsunterschiede zwischen verschiedenen Provinzen "unakzeptabel groß".

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