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Antrag an Behörde gestellt

Neue Tauchgänge bei der Estonia gefordert

Publicerat torsdag 27 juni 2013 kl 09.50
Nur wenige Opfer der Katastrophe wurden geborgen und beerdigt

Angehörige von Opfern und Überlebende der Estonia-Katastrophe haben erneut Tauchgänge zum Wrack des gesunkenen Fährschiffs gefordert. Nach Angaben des Schwedischen Rundfunks ist ein entsprechender Antrag bei der zuständigen Behörde für Zivil- und Katastrophenschutz eingegangen.

Die Stiftung der Estonia-Angehörigen und –Opfer will das Vorhaben finanzieren, benötigt aber eine Genehmigung für den als Grabstätte ausgewiesenen Ort. Bei dem Untergang des Schiffes im September 1994 waren über 850 Menschen ums Leben gekommen. Hunderte Leichen werden noch im Rumpf des Wracks auf dem Grund der Ostsee vermutet.

Ein Überlebender sagte dem Schwedischen Rundfunk, es müsste alles unternommen werden, um diese zu bergen, rechnete jedoch nicht mit einem Einverständnis von Seiten der Behörden. Von Seiten der Behörde ist noch nicht geklärt, wie der Antrag behandelt werde. Ein Sprecher sagte dem Schwedischen Rundfunk, es sei möglich, dass die Staatskanzlei oder das Verteidigungsministerium den Antrag bearbeiten werde.

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