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Sonderregelung für ländliche Regionen

Regionaler Flugverkehr darf weiter gefördert werden

Publicerat torsdag 4 juli 2013 kl 09.28
Ländliche Regionen werden ohne Flugplatzförderung abgeschnitten, so die Befürchtungen in Schweden

Nach dem angekündigten Stopp an Fördergeldern, die zur Bewahrung des regionalen Flugverkehrs eingesetzt werden, hat die EU nun Sonderregeln für ländliche Gebiete in Aussicht gestellt.

Fehlt die Anbindung an Expresszüge oder ähnliche Infrastruktur, so dürfen laut neuer EU-Richtlinie weiterhin Steuergelder an die Regionalflughäfen fließen. Der ursprüngliche Vorschlag der EU-Kommission, laut dem die staatliche Unterstützung der Flughäfen zurückgefahren werden sollte, hatte vor allem in Schweden zu Protesten geführt. Vor allem ländliche Gebiete würden stark unter dieser Maßnahme leiden, da der regionale Flugverkehr nicht ohne Förderung überleben könne, so die Befürchtungen. 36 Flugplätze, die in Schweden kommunal mithilfe staatlicher Unterstützung geführt werden, wären von diesem Förderungsstopp betroffen gewesen.

Laut EU-Kommissar Joaquin Almunia dürfen Steuergelder weiterhin an die Regionalflughäfen fließen, falls der Zugang zu diesen Gebieten ohne Fördermittel bedroht ist. Verfüge eine Region aber bereits über gute Verkehrsanbindungen, so sei dies eine Verschwendung öffentlicher Mittel, so der EU-Kommissar.

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