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Schwindende Steuereinnahmen

Landflucht leert kommunale Kassen

Publicerat fredag 5 juli 2013 kl 09.37
Beim Umzug nehmen sie ihre Steuern mit (Foto: Krister Larsson/Scanpix)

Die schwedischen Kommunen und Provinzen stellen sich auf klamme Zeiten ein.

Für das kommende Jahr rechnet mehr als die Hälfte aller schwedischen Kommunen sowie sämtliche Provinzen mit Defiziten im Haushalt, zeigt ein Bericht des Interessenverbands SKL. Vor allem die anhaltende Landflucht in Schweden steht demnach hinter der veränderten Finanzlage: Viele junge Erwerbstätige zieht es zunehmend in die Großstädte, was für die ländlichen Regionen nicht zuletzt ein Verlust an Steuereinnahmen bedeutet. Der Anteil an älteren Einwohnern sowie Kindern werde in den kommenden Jahren zunehmen, so Annika Wallenskog vom SKL gegenüber dem Schwedischen Rundfunk. Gleichzeitig nehme die Zahl der Bewohner, die zur finanziellen Versorgung beitragen, ab.

Letztlich seien Steuererhöhungen für viele Kommunen und Provinzen der letzte Ausweg aus der finanziellen Krise, so Wallenskog. Sieben Kommunen und eine Provinz hätten bereits angekündigt, zum kommenden Jahr ihre Steuern anzuziehen. Bis zum Herbst würden sicherlich noch weitere nachfolgen.

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