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Stichproben-Untersuchung

Kein guter Sommer für Erdbeer-Betrüger

Publicerat fredag 5 juli 2013 kl 13.30
Wo schwedisch draufsteht ist meist auch schwedisch drin

Die vor allem zum Sommerbeginn gefürchteten Erdbeerbetrüger haben in diesem Jahr scheinbar nur selten zugeschlagen.

In einer Stichproben-Untersuchung konnte das Landwirtschaftsamt feststellen: alle geprüften Erdbeeren, die als schwedische Erzeugnisse angeboten wurden, stammten auch aus Schweden. 170 Beeren-Verkäufer wurden unter die Lupe genommen; ein erster Verdacht auf Etikettenschwindel fiel dabei auf nur drei Verkäufer. Nähere Analysen zeigten aber: es war nur schwedisches drin, wo auch schwedisch draufsteht.

Ob schwedische Erdbeeren nun besser schmecken als andere mag jeder für sich selbst entscheiden. Laut einem Sprecher der Behörde legen aber viele schwedischer Verbraucher großen Wert auf den korrekten Inhalt – zumindest, wenn es sich dabei um die hierzulande äußerst beliebte Erdbeere handelt.

Das große Angebot an heimischen Beeren sowie höhere Preise auf importierte Waren seien der Hauptgrund für die wenigen Fälle von Etikettenschwindel in diesem Jahr. Ohne einen ausreichenden Preisunterschied lohne sich der Erdbeer-Betrug nicht, so der Sprecher.

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