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Ehemals wichtiger Wirtschaftszweig

Arzneimittelindustrie auf Tauchfahrt

Publicerat måndag 8 juli 2013 kl 11.46
Ehemals der Leitstern schwedischer Arzneimittelherstellung: Astra Zeneca in Södertälje, südlich von Stockholm (Foto: Jan Collsiöö/Scanpix)

Die in Schweden ehemals bedeutsame Arzneimittelindustrie hat seit der Jahrtausendwende einen kräftigen Rückgang durchlaufen.

Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Angestellten im Arzneimittelsektor um etwa 40 Prozent zurückgegangen – ganz im Gegensatz etwa zum Nachbarland Dänemark, in dem die Zahl der Beschäftigten um ungefähr 60 Prozent zugenommen hat. Dies zeigt eine Studie des Öresund-Instituts.

Noch 2001 habe Schweden mit dem Arzneimittelhersteller Astra und seinen überaus erfolgreichen Produkten einen Zenit erlebt, sagte Anders Olshov von dem Institut der Nachrichtenagentur TT. Seit der Unternehmensfusion zu Astra Zeneca seien keine bedeutenden Medikamente, die für ein wirtschaftliches Wachstum erforderlich seien, mehr auf den Markt gebracht worden. Noch vor 13 Jahren habe der Arzneimittelexport einen bedeutsamen Wirtschaftszweig Schwedens dargestellt. Die teuren Arzneiprodukte seien von hohem Exportwert und hätten letztlich auch zum Wohlstand Schwedens stark beigetragen, so Olshov.

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