Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Statistische Verwirrungen

Radfahren gefährlicher als angenommen

Publicerat tisdag 9 juli 2013 kl 11.22
Die Zivilschutzbehörde rechnet mit zehmal mehr Radunfällen als die Polizei

Die Sicherheit der Radfahrer in Schweden wird offenbar grob überschätzt.

Gemäß früheren Statistiken der Polizei ist die Zahl an schwer Verletzten nach Fahrradunfällen in den vergangenen Jahren zwar stetig zurückgegangen. Eine neue Erhebung der Zivilschutzbehörde weist nun aber auf einen gegenläufigen Trend hin: Schwere Fahrradunfälle haben in den letzten 20 Jahren stattdessen zugenommen. Jährlich verletzen sich 3.500 Radler derart schwer, dass sie länger als einen Tag im Krankenhaus behandelt werden müssen – über zehnmal mehr, als die 300 schwerverletzten Fahrradfahrer, von denen die Polizei in ihrer Statistik ausgeht.

Die Maßnahmen zum Ausbau der Verkehrssicherheit in Schweden würden auf völlig irreführenden Zahlen beruhen, sagte Jan Schyllander von der Behörde dem Schwedischen Fernsehen. Der Radverkehr sei eindeutig gegenüber den Autofahrern ins Hintertreffen geraten. In der Tat müssten mehr Rad- als Autofahrer nach Unfällen ärztlich versorgt werden, so Schyllander.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".