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Computerfehler beim Kriminaltechnischen Institut

Sieben Jahre für eine DNA-Probe

Publicerat onsdag 10 juli 2013 kl 08.25
Gut Ding will Weile haben

Ein Fehler im Computersystem des staatlichen Kriminaltechnischen Instituts (SKL) hat zahlreiche Untersuchungen drastisch verzögert. So berichtet die Regionalzeitung „Mitt i Nacka“, dass eine angezeigte Vergewaltigung durch einen Taxifahrer erst nach knapp sieben Jahren aufgeklärt werden konnte.

Nach Angaben des Instituts in Linköping habe ein Fehler in der Datenbankverwaltung dazu geführt, dass ungefähr ein Prozent der Analysen nicht den entprechenden Personen zugeordnet werden konnte. Ein Sprecher der Polizei in Nacka sagte der Zeitung, dass im schlimmsten Fall der Täter in der langen Zeit weitere Verbrechen hätte begehen können.

Laut SKL hat der Fehler das Datensystem mindestens sechs Jahre lang beeinträchtigt. Er sei im Winter durch einen Zufall entdeckt worden. Danach habe man das Problem untersucht und den Fehler behoben.

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