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Fruchtlose Arbeitsmarktreform?

Gleich viele Gastwirte trotz gesenkter Mehrwertsteuer

Publicerat måndag 15 juli 2013 kl 13.26
Streit um den Nutzen gesenkter Mehrwertsteuer ist entbrannt

Die gesenkte Mehrwertsteuer für Gastwirte in Schweden hat offenbar nicht zu mehr Beschäftigung in der Gastronomiebranche geführt.

Darauf weisen zumindest Untersuchungen des Statistischen Zentralamtes hin, laut denen die Beschäftigungszahl in diesem Jahr so gut wie unverändert bei etwas mehr als 138.000 liegt. Und dies, obwohl Anfang 2012 die Mehrwertsteuer für Restaurantbetreiber von 25 auf 12 Prozent gesenkt wurde.

Es könnten zwar durchaus positive Effekte beobachtet werden – fraglich sei nur ob es wert sei, eine Branche mehr zu fördern als eine andere. Dies sagte Lars Jonung, Vorsitzender im Finanzpolitischen Rat, der Tageszeitung Dagens Nyheter. Die Gastronomie sei eben keine Branche in Not, die der Rettung bedürfe.

Die Branchenorganisation Visita zweifelt allerdings an der Aussagekraft der Beschäftigungszahlen. Wie ihr Vertreter Björn Arnek gegenüber Radio Schweden erklärte, weise die Gesamtsumme aller Gehälter der Restaurantangestellten darauf hin, dass die Gastronomie mehr Mitarbeiter seit der Mehrwertsteuerreform angestellt habe. Es könne daraus die Schlussfolgerung gezogen werden, dass mehr Stunden gearbeitet und daher mehr Personal eingestellt wurde.

Dieses Bild bestätigt auch der Vorsitzende im Steuerausschuss des schwedischen Parlaments, Henrik von Sydow. Viele Gasstätten wären ohne die Steuersenkung gar nicht erst gegründet worden. Die Gastronomie biete Jobs für viele junge und ausländische Arbeitnehmer. Er sei optimistisch, dass die Mehrwertsteuersenkung auch zu mehr Jobs führe, so Sydow gegenüber Dagens Nyheter.

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