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Schädlingsbekämpfung

Insektengifte gefährlicher als angenommen

Publicerat tisdag 16 juli 2013 kl 09.05
Die umstrittenen Insektengifte werden häufig auf südschwedischen Rapsfeldern eingesetzt

Die auf südschwedischen Rapsfeldern häufig verwendeten Insektengifte, sogenannte Neonikotinoide, sind offenbar umweltschädlicher als bisher angenommen.

Bislang sind verschiedene Studien davon ausgegangen, dass die Insektizide mitunter den Tod von Bienen verursachen würden. Laut einer Forschungsarbeit an der Universität Sussex in Großbritannien gehören aber auch Vögel und Nagetiere zur Risikogruppe. Die Gifte würden sich demnach in Erde und Grundwasser ansammeln und so andere Arten bedrohen. Es sei deshalb notwendig, die Anwendung der Insektengifte neu zu überdenken. Einige Neonikotinoide seien bereits seitens der EU auf die Verbotsliste gesetzt worden.

Wie Jenny Kreuger von der Schwedischen Landwirtschaftlichen Universität dem Schwedischen Rundfunk sagte, sei es aber noch zu früh, um genaue Schlussfolgerungen zu ziehen. Diese neuen Erkenntnisse müssten zunächst von weiteren Studien bestätigt werden.

Bei Neonikotinoiden handelt es sich um synthetisch hergestellte Insektengifte, die teilweise aus nikotinhaltigen Wirkstoffen bestehen. Sie werden von den Pflanzen über ihre Wurzeln aufgenommen und schützen so gegen Schädlinge.

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