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Nachwuchsproblem im Damenfussball

Mädchenfußball verliert an Zulauf

Publicerat tisdag 16 juli 2013 kl 14.10
Mit 5-0 hat das schwedische Team bei der jetzigen EM die Finninnen weggeputzt. Ob das in den kommenden Jahren immer noch möglich sein wird? (Foto: Scanpix)

Der schwedische Damenfußball verliert zunehmend seinen Nachwuchs: Immer mehr jugendliche Spielerinnen wenden dem Vereinsfußball den Rücken zu, berichtet die Tageszeitung Svenska Dagbladet.

Der Rückgang lässt sich etwa anhand der Anwesenheit der Spielerinnen beim Training messen: Seit 2003 ist diese um zehn Prozent zurückgegangen. Die Hälfte aller Mädchen beenden ihre Fußballlaufbahn im Alter von 14 bis 15 Jahren – häufig dann, wenn sie in der A-Mannschaft keine Stammposition erhalten haben.

Laut Gunilla Axén vom Schwedischen Fußballverbund sei der Vereinssport für viele nicht mehr attraktiv genug. Viele würden stattdessen lieber ins Fitnessstudio gehen, wo man selbst darüber bestimmen könne, wann und wie man trainiere.

Peter Landström, auch er vom Fußballverbund, betont auch den Mangel an Junioren-Ligen in vielen Teilen des Landes. Vielen Spielerinnen würde dort die Möglichkeit genommen werden, an die Seniorenligen aufzuschließen. Der Anteil an 14 bis 16 jährigen Mädchen, die ihre Fußballschuhe an den Nagel hängen, sei höher als bei den Jungs, und dies sei ein richtiges Problem, so Landström.

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