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Bauern klagen über Wildschäden

Wildschweine zunehmend unter Beschuss

Publicerat onsdag 17 juli 2013 kl 08.45
Schwedische Jäger nehmen vermehrt Wildschweine aufs Korn

Schwedens Jäger haben es immer mehr auf die hiesigen Wildschweine abgesehen

Mit bis zu 90.000 Wildschweinen sind in dieser Jagdsaison, die am letzten Junitag zu Ende gegangen war, fast doppelt so viele Tiere erlegt worden wie in den Vorjahren. Dies sagte ein Sprecher des Jagdverbundes dem Schwedischen Rundfunk. Laut Schätzungen von Wildexperten hat sich in den vergangenen Jahren der schwedische Wildschweinbestand trotz intensiver Jagd stark vermehrt – manche Ziffern sprechen von einem Viertel mehr an Schweinen jedes Jahr. Der Jagdverbund betont deshalb, dass das Wildschwein nach wie vor stark bejagt werden müsse, um seine weitere Ausbreitung in Schweden zu stoppen.

Vor allem die schwedischen Bauern klagen regelmäßig über die kostspieligen Wildschweinschäden auf ihren Feldern, denn die Paarhufer wühlen bevorzugt die ausgestreute Saat aus dem Boden.

Genaue Angaben über die Zahl an Wildschweinen sind allerdings nicht vorhanden, da es laut dem Schwedischen Rundfunk hierzulande keine genaue Messmethode für die Schwarzkittel gibt. Verkehrsunfälle, in die Wildschweine verwickelt waren, können jedoch Aufschluss über den Artenbestand geben. Solche Unfälle sind in diesem Jahr mit einem Fünftel zurückgegangen, was auf einen verringerten Bestand an Schweinen hinweist.

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