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Reiche und arme Kommunen

Schwedens Wohlstand ungleich verteilt im Land

Publicerat torsdag 18 juli 2013 kl 09.50
Früher berühmt für ihre Schweißtechnik, ist Laxå heute Schwedens ärmste Kommune

Die schwedischen Kommunen fahren Rekordgewinne ein – der Wohlstand ist allerdings sehr ungleich verteilt im Land.

Umgerechnet fast drei Milliarden Euro haben die Land- und Stadtkreise im vergangenen Jahr an Gewinnen erwirtschaftet. Laut einer von der Zeitung Dagens Samhälle erstellten Übersicht florieren dabei vor allem solche Kommunen, die lukrative Großunternehmen, etwa Energieproduzenten, vor Ort haben. Die reichste schwedische Kommune mit einem Kapital von über 11.000 Euro pro Einwohner ist Skellefteå im hohen Norden des Landes. Als ärmste Kommune wird Laxå in Mittelschweden aufgeführt. Dort liegt das Eigenkapital bei minus 350 Euro pro Einwohner. Außerdem ist Laxå Schwedens meist verschuldeter Landkreis, berichtet das Schwedische Fernsehen. In den 1960er Jahren war Laxå ein wichtiger Knotenpunkt schwedischer Schwerindustrie und Schweißtechnik. Nach Einsetzen des industriellen Rückgangs hat die Kommune aber zunehmend an Einwohnern verloren.

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