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Soziale Konflikte

Polizei fordert Bettelverbot

Uppdaterat torsdag 18 juli 2013 kl 14.05
Publicerat torsdag 18 juli 2013 kl 13.12
Die Polizei fordert Befugnisse, um gegen Bettler vorgehen zu können

Die Polizei in der Region Gävleborg will gegen Bettler vorgehen können und fordert entsprechende Befugnisse von den verantwortlichen Kommunen.

In einem Schreiben an die Kommunen Söderhamn und Bollnäs empfiehlt die Polizei die Einführung lokaler Ordnungsregeln, um ungenehmigte Bettelei zu unterbinden. Auch Straßenmusik mit anschließendem Geldeinsammeln ohne Zulassung müsse laut dem Schreiben verboten werden, da es Hinweise darauf gäbe, dass hinter den Bettlern eigentlich organisierte Verbrecherbanden stünden. Es gibt kein direktes Verbot der Bettelei, weshalb sich die Polizei bei Eingriffen stattdessen auf Ordnungsregeln berufen will.

Der Leiter der Sozialbehörde in Söderhamn, der Sozialdemokrat Mattias Benke, sagte dem Schwedischen Fernsehen, dass ein solches Verbot nicht das organisierte Verbrechen einschränken könne. Gleichzeitig sehe er aber auch die Notwendigkeit, übertriebener Bettelei Einhalt zu gebieten. Sei man in Geldnot, so solle man sich lieber an das Sozialamt wenden, so Benke.

Laut dem Schwedischen Fernsehen werden sich die Gemeindevertreter zum Spätsommer einem möglichen Verbot annehmen.

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