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Ungesunde Essensgewohnheiten

Keine neuen Gesetze zum Salzkonsum

Publicerat torsdag 18 juli 2013 kl 14.36
Landwirtschaftsminister Eskil Erlandsson will den schwedischen Salzkonsum nicht weiter steuern (Foto/Montage: Sveriges Radio)

Die schwedische Regierung will sich nicht weiter in den ungesunden Salzkonsum der Schweden einmischen.

Gesetze und politische Steuerung seien hier nicht weiter nötig, betont Landwirtschaftsminister Eskil Erlandsson gegenüber dem Schwedischen Rundfunk. Dialoge würden hierbei viel mehr bewirken können als zwingende Regeln.

Erlandsson reagiert damit auf den Vorwurf seitens der Stockholmer Verbrauchervereinigung und der Lebensmittelbehörde, Schweden mangele es an einer nationalen Strategie zur Verminderung des Salzkonsums. Demnach würden die Schweden täglich eine Salzmenge zu sich nehmen, die etwa zwei Teelöffeln entspräche. Damit liege der Verzehr von Salz um ein zweifaches über der empfohlenen Menge. Vor allem Fertigprodukte wie Lasagne, Fleischbällchen oder Tütensuppen würden zu viel Salz beinhalten. Zu hoher Blutdruck sei eine mögliche Folge übermäßigen Salzgenusses und könne zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen.

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