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Letzte Ruhestätte Schweden oder Schweiz?

Asche eines Verstorbenen darf aufgeteilt und getrennt verstreut werden

Publicerat fredag 19 juli 2013 kl 14.44
In Schweden, in der Schweiz, oder doch in beiden? (Foto: Dan Hansson / Scanpix)

Die Asche eines nach Schweden eingewanderten und dort verstorbenen Schweizers darf aufgeteilt und getrennt in beiden Länder verstreut werden.

Dies stellte das Oberverwaltungsgericht in seinem Urteil klar. Die Familie des Verstorbenen hatte seinem Wunsch nachkommen wollen, seine Asche sowohl in Solna bei Stockholm, als auch in der Schweiz zu verstreuen. Die Provinzialregierung hatte dem Willen des Verstorbenen allerdings einen Strich durch die Rechnung gemacht mit der Begründung, dass solch eine Ascheteilung religiös motiviert sein müsse. Die Angehörigen klagen daraufhin und erhielten schließlich vor dem Oberverwaltungsgericht recht. Laut der Urteilsbegründung habe es eine Rolle gespielt, dass der Schweizer nach wie vor starke Verbindungen zu seinem Herkunftsland gehabt hätte.

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