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Vor dem Halbfinale Schweden-Deutschland

Schwedischer Damenfußball: Nur wenige Spielerinnen mit Migrationshintergrund

Publicerat tisdag 23 juli 2013 kl 12.45
Kosovare Asllani vor dem siegreichen Gruppenspiel gegen Italien

Vor der Halbfinalbegegnung am Mittwoch zwischen Schweden und Deutschland bei der Fußball-EM der Damen ist der geringe Anteil an schwedischen Spielerinnen mit Migrationshintergrund kritisiert worden.

Mehr solche Mädchen sollten davon überzeugt werden, mit Fußball zu beginnen, sagte die frühere Jugend-Nationaltrainerin Yvonne Ekroth der Zeitung Dagens Nyheter. Der schwedische Fußball müsse diese verborgene Ressource besser nutzen.

Laut der Zeitung sei Kosovare Asllani die derzeit einzige Nationalspielerin mit Migrationshintergrund, und auch in den jüngeren Jahrgängen sehe es nicht groß anders aus.

Laut der ehemaligen Jugend-Nationaltrainerin Ekroth werde in manchen anderen Kulturen Fußball hauptsächlich als Männersport betrachtet, was vor allem Spielerinnen im Teenageralter die Fortsetzung ihrer Karriere erschwere. Es sei daher wichtig, die Eltern solcher Spielerinnen stärker zu integrieren und von einem Weitermachen ihrer Töchter zu überzeugen, so Ekroth.

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