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Studie an der Universität Göteborg

Mehr junge Schweden erleiden Schlaganfälle

Publicerat tisdag 23 juli 2013 kl 14.34
Röntgenbilder können Gehirnschäden nach einem Schlaganfall aufzeigen

Jüngere Schweden sind häufiger von Schlaganfällen betroffen.

Seit Ende der 1990er Jahre konnten bei Schweden im Alter von 18 bis 44 Jahren 1,5 Prozent mehr Schlaganfälle festgestellt werden. Dies zeigt eine umfassende Studie der Universität Göteborg, in der über 400.000 Fälle seit Ende der 1980er Jahre untersucht wurden.

Wie Annika Rosengren, die die Studie mit durchgeführt hat, erklärte, könnten bestimmte Lebensgewohnheiten hinter dem leichten Anstieg stehen. Rauchen im jungen Alter in Verbindung mit Übergewicht und wenig sportlicher Betätigung sei kein besonders gesunder Lebensstil, so die Forscherin im Schwedischen Fernsehen. Auch verbesserte Medizintechnik zur Erkennung von Schlaganfällen könnte hinter dem Anstieg liegen.

Vor allem ältere Patienten sind in der Regel von Schlaganfällen betroffen: in vier von fünf Fällen ist der Patient älter als 65 Jahre. In dieser Altersgruppe ist die Zahl der Betroffenen im gleichen Zeitraum allerdings markant zurückgegangen.

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