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Reaktion auf Absturz in der Pisa-Studie

Regierung will zehnjährige Schulpflicht

Publicerat onsdag 8 januari 2014 kl 11.04
Fredrik Reinfeldt, Jan Björklund, Annie Lööf und Göran Hägglund auf der Pressekonferenz am Mittwochvormittag (Foto: Bertil Enevåg Ericson/TT)

Die schwedische Regierung will die allgemeine Schulpflicht von neun auf zehn Jahre verlängern. Dies gaben die Vorsitzenden der vier Koalitionsparteien am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt.

Demnach sollen schwedische Kinder künftig bereits im Alter von sechs, und nicht wie bisher erst mit sieben Jahren eingeschult werden. Wer am Ende der dann zehnten Klasse die Anforderungen für den Besuch der darauffolgenden gymnasialen Oberstufe nicht erfüllt, soll dies in den Sommerferien nachholen oder die letzte Klassenstufe wiederholen müssen.

Bildungsminister Jan Björklund sagte, dass Schweden derzeit eine im internationalen Vergleich kurze Schulpflicht habe, für die Vermittlung des nötigen Wissens aber mehr Zeit benötigt werde. Mit dem nun angekündigten Schritt reagiert die bürgerliche Koalition auf das schlechte schwedische Abschneiden in der letzten Pisa-Studie. Für die Durchführung der Pläne werde man aber mindestens bis zum Ende der nächsten Legislaturperiode brauchen, so die Regierung.

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