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Ende November verschleppt

In Syrien vermisste Journalisten wieder frei

Uppdaterat onsdag 8 januari 2014 kl 17.25
Publicerat onsdag 8 januari 2014 kl 14.05
Magnus Falkehed und Niclas Hammarström sind wieder in Sicherheit

Die beiden in Syrien entführten schwedischen Journalisten Magnus Falkehed und Niclas Hammarström sind wieder frei. Dies bestätigte das Außenministerium in Stockholm am Mittwochnachmittag.

Falkehed und Hammarström befänden sich nun in der libanesischen Hauptstadt Beirut. Mitarbeiter der schwedischen Botschaft kümmerten sich dort um sie und würden sie mit ihren Familien zusammenführen, so eine Sprecherin des Außenministeriums. Nach Informationen der Nachrichtenagentur AFP ist einer der beiden Journalisten bereits am Samstag freigekommen. Der andere sei am Mittwoch von Mitarbeitern des Internationalen Roten Kreuzes vom nördlichen Libanon nach Beirut gebracht worden.

Der Reporter Magnus Falkehed und der Fotograf Niclas Hammarström waren Ende November in Syrien verschleppt worden. Die beiden erfahrenen Journalisten waren in dem Bürgerkriegsland auf eigene Faust und ohne offizielles Visum unterwegs gewesen. Wie die Nachrichtenagentur TT berichtet, sei es zu der nun erfolgten Freilassung nach Verhandlungen gekommen, bei denen es nur um Lösegeld gegangen sein soll und keine politischen Forderungen gestellt wurden. Die schwedische Polizei und andere Behörden hätten sich intensiv um den Fall gekümmert.

Nach Angaben eines Freunds und Kollegen der Journalisten sind Falkehed und Hammarström jetzt wohlauf. Von ihren Entführern waren die beiden aber offenbar schlecht behandelt worden. Wie die Zeitung Aftonbladet berichtet, habe man die Schweden in zwei separaten Kellern gefangen gehalten, ihnen nur wenig zu Essen gegeben und nur einen Gang zur Toilette pro Tag erlaubt. Bei einem Fluchtversuch sei Niclas Hammarström zudem ins Bein geschossen worden. Auch die Freilassung habe unter "sehr dramatischen" Umständen stattgefunden.

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