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Bericht des Rechnungshofes

Hilfe für Schulen oft fehlgeleitet

Publicerat tisdag 9 december 2014 kl 11.10
Mimerskolan
Es gibt nicht immer was zu jubeln (Foto: Christer Jonasson/SR)

Die von der Regierung zugesagten zusätzlichen Mittel für Krisen-Schulen erreichen häufig nicht den richtigen Adressaten. Laut einem Bericht des Rechnungshofes erhalten die Schulen, die am dringendsten zusätzliche Mittel benötigten, meist am wenigsten Geld.

Wie die Tageszeitung Svenska Dagbladet berichtet, würden dadurch die Unterschiede zwischen guten und schlechten Instituten noch weiter verstärkt. Der Rechnungshof hat dabei der Verteilung der vier wichtigsten Hilfen für privat geführte Schulen und Kommunen untersucht. Der gewünschte Effekt, schlechtere Schulen zu verbessern, konnte dabei nicht nachgewiesen werden.

Der Rechnungshof richtet seine Kritik auch an die Schulbehörde, die bei der Verteilung der Gelder nicht aufmerksam genug gearbeitet habe. Auch bei der Verwaltung der jeweiligen Schulen seien die Kenntnisse, wie man an die staatlichen Hilfen herankomme, sehr unterschiedlich. Der Rechnungshof empfiehlt, das Regelwerk dementsprechend zu ändern.

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