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Populismus

Schwedendemokraten und die Kriminalstatistik

Publicerat fredag 19 december 2014 kl 14.12
Björn Larsson Rosvall/TT
Geborgenheit und Tradition - Das Leitmotiv der Schwedendemokraten legt besondere Gesetzestreue nahe (Foto: Björn Larsson Rosvall/TT)

Der schwedische Journalist und Buchautor Gellert Tamas hat den rechtspopulistischen Ansatz aufgegriffen, nachdem Einwanderer in der Kriminalstatistik überrepräsentiert sind – und die Werte einfach mal mit denen der Mitglieder der Schwedendemokraten verglichen.

Das Ergebnis des Vergleichs mit den Zahlen von 2005  ist für die rechte Partei wenig schmeichelhaft und wurde am Freitag in der Tageszeitung Aftonbladet ausführlich erläutert.

Der Anteil der Verurteilten oder Verdächtigen nicht-schwedischer Herkunft zum Beispiel, der mit 10 Prozent von den Schwedendemokraten gerne als problematisch dargestellt wurde, beläuft sich bei den Abgeordneten der Schwedendemokraten selbst auf 10,2 Prozent, also etwas höher.

Bei den Körperverletzungen rangieren die im Ausland geborenen Täter bei 4,1 Prozent – genau gleichauf mit den Schwedendemokraten.

Und was die Rauschgiftdelikte betrifft – so stehen 2% der Parlamentarier von den Schwedendemokraten gegenüber 1% der Täter ausländischer Herkunft.

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