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Regierungskrise in Schweden

Last-Minute-Verhandlungen im Zeichen der Neuwahlen

Publicerat måndag 22 december 2014 kl 12.23
An den Plänen zur Neuwahl halte man aber weiter fest, lässt Ministerpräsident Stefan Löfven verlauten Foto: Bertil Ericson/TT.
An den Plänen zur Neuwahl halte man aber weiter fest, lässt Ministerpräsident Stefan Löfven verlauten Foto: Bertil Ericson/TT.

Regierungsparteien und Opposition unternehmen offenbar letzte Anstrengungen, um die Ausrufung einer Neuwahl Ende Dezember zu vermeiden.

Wie das Schwedische Fernsehen berichtet, führen Vertreter von Rot-Grün und von den bürgerlichen Allianzparteien Verhandlungen darüber, wie die Abstimmungsregeln im Parlament geändert werden können. Für Minoritätsregierungen solle es so leichter werden, eigene Haushaltsentwürfe trotz fehlender Mehrheit durchs Parlament zu bringen.

Ein Vorschlag wäre, dass die Abgeordneten einer Partei nur für einen Haushalt stimmen dürfen. Bei der Haushaltsabstimmung Anfang Dezember hatten die Schwedendemokraten für ihren eigenen, und anschließend für den Entwurf der bürgerlichen Opposition gestimmt, was die rot-grüne Regierung praktisch entmachtet hatte.

Der Pressesprecher von Ministerpräsident Stefan Löfven bestätigt gegenüber der Nachrichtenagentur TT, dass parteiübergreifende Verhandlungen über Regeländerungen stattfinden. An den Plänen einer Neuwahl halte die Regierung aber weiter fest.

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