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Positive Arbeitsmarktentwicklung 2014

Publicerat tisdag 13 januari 2015 kl 10.05
"Öffentlicher Dienst, Handel, Gastronomie"
(1:21 min)
Arbetsförmedlingen. Foto: Yvonne Åsell/TT
Die schwedische Zentralagentur für Arbeit, die "arbetsförmedling", zeichnet für 2014 ei positiveres Bild (Foto: Yvonne Åsell/TT )

Weniger Arbeitslosigkeit, mehr freie Stellen und weniger Ankündigungen von Stellenabbau – so fasst das schwedische Zentralamt für Arbeit das vergangene Jahr zusammen.

Zum Jahresende lag die Arbeitslosigkeit bei 8,1 Prozent. Junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren waren seltener ohne Arbeit: Knapp 15 Prozent beträgt die Jugendarbeitslosigkeit, was etwa 2 Prozent weniger sind als noch im Jahr davor.

Dass die Unternehmen weniger mit Stellenabbau planen liegt laut Mats Wadman von der Arbeitsbehörde aber nicht nur an der verbesserten Konjunkturlage. „Viele Unternehmen rekrutieren über Personalfirmen. Wenn Einsparungen anstehen, fahren sie zuerst bei diesen Personalfirmen zurück, anstatt eigene Angestellte zu entlassen.“

Im Großen und Ganzen ist die Arbeitslosigkeit bei Frauen stärker zurückgegangen, was laut Wadman daran liegt, dass vor allem in von Frauen dominierten Berufszweigen mehr Stellen geschaffen wurden. „Im öffentlichen Dienst, im Handel und in der Gastronomie. In der Industrie hingegen geht die Zahl der Angestellten weiterhin zurück“, so Wadman.

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