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Schwedens Milchbauern leiden unter Russland-Sanktionen

Publicerat torsdag 15 januari 2015 kl 10.02
En mjölkbonde i ladugården. Foto: Björn Larsson Rosvall/TT.
Wohin mit der Milch? Schwedische Milchbauern finden nicht genug Abnehmer (Foto: Björn Larsson Rosvall/TT)

Der russische Importstopp für Milchprodukte aus der Europäischen Union macht schwedischen Milchbauern stark zu schaffen.

Nach Angaben des Schwedischen Rundfunks mussten einige Bauern im Herbst Einbußen von bis zu 30 Prozent hinnehmen. Per Skargren, zuständig für Landwirtschaftsfragen bei „Swedbank“, glaubt daher, dass mehrere Milchbetriebe in nächster Zeit in Konkurs gehen werden.

Auf Initiative des Abgeordneten Magnus Oscarsson von der Zentrumspartei kommt es daher im schwedischen Parlament heute zu einem Krisentreffen. So fordern viele Bauern eine Kompensation für die Einkommensverluste, die ihnen aufgrund der Russlandsanktionen entstehen. „Wir sollten nicht die politischen Beschlüsse, die wegen Putins Agieren gefasst wurden, ausbaden müssen“, sagte Milchbauer Peter Peterson im Schwedischen Rundfunk.

Die Europäische Union hatte im Zuge der Ukrainekrise Sanktionen gegen Russland verhängt. Daraufhin reagierte Präsident Putin im August mit einem Einfuhrstopp für Milchprodukte, Obst und Gemüse aus der EU.

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