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Winterglätte: Gehwege sollen besser gestreut werden

Publicerat fredag 16 januari 2015 kl 13.34
Die extreme Winterglätte in dieser Woche stellte hohe Anforderungen an Streudienste und Fußgänger Foto Ulla Öhman
Die extreme Winterglätte in dieser Woche stellte hohe Anforderungen an Streudienste und Fußgänger Foto Ulla Öhman

Mit der extremen Winterglätte in dieser Woche sind vielerorts in Schweden Forderungen nach neuen Maßnahmen bei Glatteis laut geworden.

Bei der Stadtverwaltung von Stockholm sind seit Montag über 600 Beschwerden wegen nicht gestreuten Geh- und Fahrradwegen eingegangen. Krankenhäuser berichten von ungewöhnlich vielen Patienten, die sich nach Stürzen Verletzungen zugezogen haben.

Laut einer Statistik der Verkehrsbehörde sind vor allem Frauen von Stürzen auf Glatteis betroffen. Männer fahren häufiger mit dem Auto zur Arbeit, während mehr Frauen mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren oder das Fahrrad nehmen. So mancher Stadt- und Gemeindebezirk plant nun sogenannte „gleichberechtigte Schneeräumung“, bei der Geh- und Fahrradwege stärker bei der Schneeräumung berücksichtigt werden als bisher.

Zum Ende der Woche stellte die Winterglätte in Mittelschweden hohe Anforderungen an alle Verkehrsteilnehmer. In Strängnäs rutschte ein Schulbus von der Fahrbahn und kippte auf die Seite. Vier Insassen mussten mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden, zwei von ihnen waren Kinder.

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