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Außenminister verhalf afghanischem Aktivisten zur Flucht

Publicerat torsdag 22 januari 2015 kl 14.01
Carl Bildt
Schwedens früherer Außenminister Carl Bildt vor der Regierungsmaschine (Arkivfoto: TT)

Der frühere schwedische Außenminister Carl Bildt hat bestätigt, einem Menschenrechtsaktivisten im Regierungsflugzeug zur Flucht aus Afghanistan verholfen zu haben.

Bereits 2009 gab es Spekulationen darüber, ob der Journalist und Student Sayed Pervez Kambaksh mithilfe Schwedens und Norwegens ins Ausland ausgeflogen wurde. Jetzt am Donnerstag bestätigte Bildt die Angaben gegenüber der Zeitung Expressen.  

Kambaksh war 2007 wegen seinem Einsatz für die Frauenrechte in Afghanistan verhaftet und zum Tode verurteilt worden. Internationale Aufrufe hatten dazu geführt, dass das Urteil in eine Gefängnisstrafe umgewandelt wurde und Kambaksh ein Visum für die Einreise nach Norwegen erhielt. Beim Besuch des schwedischen Außenministers hatte sich dann die Chance für die Ausreise erboten, die in Abstimmung mit Kai Eide – damals Sondergesandter der Uno in Afghanistan und heute der Botschafter Norwegens in Stockholm – koordiniert wurde.   

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