Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/

Nato-Beitritt wird nicht geprüft

Publicerat fredag 23 januari 2015 kl 10.38
"Einigen, dass wir nicht einig sind"
(1:16 min)
Margot Wallström
Außenministerin Margot Wallström von den Sozialdemokraten (Foto: TT)

Eine staatliche Untersuchung zur Frage, ob Schweden Mitglied der Nato werden soll oder nicht, wird nicht stattfinden.

Dies betonte Außenministerin Margot Wallström nochmals auf einer Sonderdebatte im Reichstag. Eine Untersuchung würde signalisieren, dass Schweden sich auf dem Weg befinde, in der Nato-Frage den Kurs zu ändern. „Ich denke, wir müssen unterschiedliche Schlussfolgerungen ziehen und uns darüber einigen, dass wir eben nicht einig sind in der Nato-Frage. Lasst uns also diese Debatte in guter schwedischer Tradition fortsetzen“, so Wallström.

Der Antrag auf Einsetzung einer Untersuchungskommission, die Vorschläge zur künftigen Neutralitätsrolle Schwedens bereiten soll, war von den bürgerlichen Oppositionsparteien eingebracht worden. Karin Enström von den Konservativen, frühere Verteidigungsministerin und heute Vorsitzende des außenpolitischen Parlamentsausschusses, zeigte sich enttäuscht über die Absage der Regierung. „Warum man sich eigentlich so hartnäckig gegen eine Untersuchung stäubt, dazu habe ich bislang keine richtige Erklärung erhalten“, so Enström.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".