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EU-Sanktionen gegen Russland

Schweden wollte mehr

Publicerat fredag 30 januari 2015 kl 08.30
Sveriges utrikesminister Margot Wallström och USA:s utrikesminister John Kerry. Foto: Kimberley Åkerström/Sveriges ambassad/TT.
Margot Wallström traf ihren US-Kollegen JOhn Kerry (Foto: Kimberley Åkerström/Sveriges ambassad/TT)

Die von den EU-Außenministern beschlossene Ausweitung der Sanktionen gegen Russland  hätte nach schwedischer Auffassung auch noch schärfer ausfallen müssen.

Außenministerin Margot Wallström sagte dem Schwedischen Rundfunk am Rande eines Treffens mit US-Außenminister Kerry in Washington, die Maßnahmen seien schwächer ausgefallen als man sich das von schwedischer Seite gewünscht habe. Wallström hat wegen des Washington-Besuches nicht selbst an dem EU-Ratstreffen in Brüssel teilgenommen.

Laut ihren Angaben sei aber die Diskussion über die Sanktionen vor allem mit Griechenland sehr schwierig gewesen. Deswegen seien die Formulierungen nicht so deutlich geworden, wie sie sich das gewünscht habe. Die EU-Außenminister haben die Zahl der Kontosperrungen und Reisbeschränkungen erhöht, jedoch keine weiteren Wirtschaftssanktionen beschlossen.

Die Ukraine-Krise und Sanktionen gegen Russland waren auch Thema bei dem Treffen mit Kerry gewesen. Kerry und Wallström betonten dabei, es sei wichtig, die Ukraine weiter zu unterstützen und die Sanktionen gegen Russland weiter aufrecht zu erhalten.

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