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Umstrittene Raketen-Fabrik

Löfven hält an Waffen-Deal mit Saudi-Arabien fest

Publicerat fredag 30 januari 2015 kl 10.24
En närbild på Stefan Löfven.
Möchte weiter lukrative Geschäfte mit den Saudis machen - Stefan Löfven (Foto: Bertil Ericson/TT)

Schwedens rot-grüne Minderheitsregierung wird seine umstrittene Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien nicht unterbrechen. Dies bestätigte Ministerpräsident Stefan Löfven am Donnerstagnachmittag bei einer Fragestunde im Parlament.

Löfven möchte jedoch neu verhandeln und die Zusammenarbeit weniger intensiv gestalten. Schweden müsste den Vertrag mit dem arabischen Land in diesem  Frühjahr aufkündigen, ansonsten wird dieser  automatisch um fünf Jahre verlängert.

Die Zusammenarbeit wurde 2005 von der damaligen sozialdemokratischen Regierung vereinbart. Nachdem der Schwedische Rundfunk die Mithilfe der Streitkräfte für eine Raketen-Fabrik aufgedeckt hatte, wurde zwar die Fabrik gestoppt, die Zusammenarbeit läuft jedoch weiter.

Schweden hat unter anderem gegen die Bestrafung durch Peitschenhiebe gegen den saudischen Blogger Badawi protestiert. Der grüne Regierungspartner möchte unter anderem auch deshalb die Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien beenden.

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